Das Plus an Mobilität 

 

Mit dem entsprechenden Plus an Mobilität bringt das mobile und leistungsstarke FDR Go Plus den Röntgenarbeitsplatz an jeden Ort. Beste Manövrierbarkeit, einfache Bedienung und modernste, dosissparende Detektortechnologie zeichnen das System aus. Das FDR Go Plus unterstützt ganz flexibel im Klinikbetrieb, speichert und dokumentiert alle relevanten Patientendaten und gestaltet Arbeitsabläufe effizient und durchdacht.

 

 

Features

1. Gleichmäßiges und ruhiges Fahren und Manövrieren

Speziell gefertigte Räder sorgen für ein sanftes Rollen und stressfreies Fahren. Zudem ermöglicht der einfahrbare Schwenkarm des FDR Go Plus eine freie Sicht nach vorn. Die speziellen Räder verursachen so gut wie keine Geräusche.

2. Kompaktes und leichtes System

Zudem ist das FDR Go PLUS schmal konzipiert, so dass es auch in kleineren Räumen eingesetzt werden kann, sogar am Krankenbett. Der kompakte Korpus dieser Röntgeneinheit ist auch verantwortlich für das reduzierte Gewicht des Systems, was für den Transport in Aufzügen von Vorteil sein kann.

3. Großzügiger Stauraum

Der großzügig bemessene Stauraum des FDR Go PLUS erleichtert den Transport von Detektoren und anderem Zubehör von einem Untersuchungsraum zum anderen.  Spezielle Haltevorrichtungen für bis zu 2 Detektoren und Ersatzbatterien befinden sich an der Rückseite des Systems.

Eine Halterung für Desinfektionstücher ist ebenfalls am Gerät vorhanden.

4. Status LED Anzeige

Die LEDs oberhalb des Touchscreens und seitlich am Strahlerarm zeigen den Status des mobile Röntgensystems an (z.B. Belichtung, Fehler).

5. Großer Monitor für Console Advance

Das FDR Go PLUS ist mit einem 19“ Touchscreen ausgestattet. Das große Display ermöglicht nicht nur eine einfache Lagekontrolle sondern macht die Bedienung durch größere Bedienfelder und –knöpfe auch viel einfacher.

6. Präzisionssteuerungsfunktion

Am Kollimator des FDR Go Plus befinden sich Vorwärts- und Rückwärtstasten mit denen das mobile System auch von der gegenüberliegenden Bettseite in kleinen Schritten vor und zurück gefahren werden kann, um es optimal zu positionieren, ohne um das Bett herumgehen zu müssen. Die Bedienung kann auch auf der Rückseite des Kollimators erfolgen.

7. Detektorablage

Das FDR Go Plus hat eine Detektorhalterung, die eine schnelle Reinigung oder einen Batteriewechsel ermöglicht.

8. Automatische Dokumentation des Dosisflächenproduktes

Das Dosisflächenprodukt wird entsprechend den Richtlinien automatisch berechnet. Optional kann ein Dosisflächenmessgerät an der Tiefenblende angebracht werden. Zusatzschienen erlauben den Einschub von Zusatzfiltern, zum Beispiel für die Kinderradiologie.

9 + 10. Einfache Bedienung

Sowohl der Strahlerarm (10) als auch die Kollimation (9) sind einfach zu bedienen. Zusätzlich zu den Bedienknöpfen oben an den seitlichen Haltegriffen gibt es weitere Bedienknöpfe an der Unterseite der Griffe und am ausziehbaren Arm. Das macht die Bedienung auch bei weit ausgefahrener Strahlersäule deutlich einfacher. Auch die Bedienung des Kollimators ist komfortabel, da sie auch von der Rückseite erfolgen kann.

 

Dosiseffiziente Detektortechnologie

Die kabellosen FDR D-EVO II Detektoren haben ein geringes Gewicht und sind leicht zu positionieren. Sie verfügen über eine hohe Empfindlichkeit, einen internen Speicher sowie eine lange Batterielaufzeit und liefern in wenigen Sekunden hochauflösende Bilder. Sie sind kompatibel in den Größen 24x30 cm, 35x43 cm und 43x43 cm und mit dem Szintillatormaterial Cäsiumjodid ausgestattet.

D-EVO II Serie

Hygiene / Antibakterielle Beschichtung

Die Gehäuse der FDR D-EVO II Detektoren sowie das FDR Go PLUS sind mit einer antibakteriellen Beschichtung (Hydro Ag) versehen. So ist eine leichte Reinigung und Desinfizierung möglich. Hydro Ag bezeichnet eine Silber-Ionen-Beschichtung, die Keime absterben lässt und deren Vermehrung verhindert. (Gemäß Hygienestandard ISO 22126).

Neuste Bildverarbeitungssoftware

Das FDR Go PLUS ist mit der neuesten Bildverarbeitungssoftware Dynamic Visualisation II ausgestattet. Sie sorgt für eine detailgenaue, kontrastreiche Darstellung feiner Strukturen. Das FDR Nano ist mit der neuesten Bildverarbeitungssoftware Dynamic Visualisation II ausgestattet. Sie sorgt für eine detailgenaue, kontrastreiche Darstellung feiner Strukturen.Das FDR Nano ist mit der neuesten Bildverarbeitungssoftware Dynamic Visualisation II ausgestattet. Sie sorgt für eine detailgenaue, kontrastreiche Darstellung feiner 

Software „Virtuelles Raster“

Das virtuelle Raster der Virtual Grid-Software macht ein Bleiraster überflüssig und vereinfacht die Positionierung des Detektors am Patienten. Umständliche Rasterausrichtungen gehören somit der Vergangenheit an, was eine enorme Verbesserung für MTRA und den Patienten bedeutet. Das virtuelle Raster reduziert den Einfluss von Streustrahlung, erhöht den Kontrast und sorgt zudem dafür, dass die Dosis deutlich, um bis zu 75%, reduziert werden kann.

Go Plus Broschüre